A dieu

Den Osterhasen hat´s erwischt. Zum Glück gehört die Wiederauferstehung zu seiner Unternehmensphilosophie.
Den Osterhasen hat´s erwischt. Zum Glück gehört die Wiederauferstehung zu seiner Unternehmensphilosophie.

fang mich doch
eierloch
bin jesus der löwen
zwei stoff
tiere
im Arm
bekämpfe ich
das hier
im entferntesten
sinne

Der Mörder ist immer der (Klein-)Gärtner

Heute mit meiner Freundin an unserem ersten, gemeinsamen freien und zugleich sonnigen Samstag seit Wochen auf den Markt gegangen. Neben uns auf dem Parkplatz stand ein silberner Smart, folgender Spruch auf der Heckscheibe: „Keine Gnade für Kinderschänder!“

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Das ist schon der zweite von der Sorte, der mir in vergleichsweise kurzer Zeit aufgefallen ist. Auch so ein neuer „Trend“, nach dem Motto: Wird man ja wohl mal sagen dürfen. Ich meine, das haben ja auch schon immer Leute gesagt, wenn mal wieder was passiert ist. Aber neu ist, sich so etwas aufs Auto zu kleben, als wäre es ein scheiß Baby-an-Bord-Sticker. Und neu ist auch, dass es nicht mehr nur auf dunklen Böhse Onkelz-Kombis mit Folienscheiben klebt, sondern auf niedlichen, silbernen Smarts, also auf normalen Autos von normalen Menschen eben. Die mit der AfD jetzt auch endlich eine Partei gefunden haben, die man wählen kann. Da formiert sich eine gemeingefährliche, gewissenlose Masse, und ich frage mich, wie man die stoppen bzw. belehren kann.

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Hab dann was (für meine Verhältnisse) relativ Beklopptes gemacht und auf dem Markt so eine Spießer-Wutbürger-Box gekauft, mit Blumen, die ich sonst nie pflanzen würde. Aber heute dachte ich: Doch. Denn ich möchte nicht, dass diese armen Geschöpfe nur auf tristen AfD-Balkonen vor sich hin dümpeln müssen. Gerade Stiefmütterchen und Primeln haben schließlich auch ein bisschen Lebensfreude und gute Vibes verdient.

Gestern Abend noch den Spielfilm über die Gebrüder Dassler geguckt. Tolle Geschichte. Guter Film (obwohl Nadja Becker für mich immer die Bea von Danni Lowinski sein wird). Jedenfalls hoffe ich, den Film haben viele Menschen gesehen. Wer jetzt noch nicht geschnallt hat, dass aggressiver Nationalismus ein Volk immer ins Verderben stürzt, dem ist auch nicht zu helfen.

Einfach nur hübsch. Zeigt mal wieder: Spießigkeit wird über den Kontext definiert.
Einfach nur hübsch. Zeigt mal wieder: Spießigkeit wird über den Kontext definiert.

K-Freitag

Gestern Abend die Stuckrad-Barre Biografie beendet: Panikherz. Ist jetzt auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Zurecht? Keine Ahnung. Vermutlich. Irgendwie.

Hatte ja vor ein paar Tagen bereits geschrieben, ich würde mich an eine Guerilla-Auktion Stuckrad-Barres in Hamburg erinnern. Lustigerweise schreibt er darüber auch:

Quelle: Panikherz (BvS-B)
Wow, bin ein „angenehmer Nachtlebenleut´“ Quelle: Panikherz (BvS-B)

Als ich den kleinen Absatz las, erinnerte ich mich sogar wieder an eines dieser „Exponate“: Eine Einladung (oder Termin-Erinnerung) von Moritz von Uslar in die SPIEGEL-Kantine, ja, von Uslar arbeitete damals für kurze Zeit in derselben Firma wie ich, hab ihn aber tatsächlich nur ein, zweimal in der Kantine gesehen.

Jedenfalls ist dieses „Exponat“ im Nachhinein ziemlich symptomatisch. Es geht bei Stuckrad-Barre ja meist um Begegnungen mit Prominenten. Um sich durch das name dropping einerseits abzugrenzen, andererseits aber auch gewissermaßen immer wieder selbst darin zu verorten. Der Hang dazu ist mir nicht fremd. Die letzten zehn Interviews, die ich für die Ikea-Doku geführt habe, waren allesamt mit (mehr oder weniger) prominenten Menschen. Und natürlich könnte auch ich aus jeder Begegnung eine kleine Geschichte machen (oder auf-„bauschen“, nicht nur bei Joe Bausch, in dessen Gästebett ich mal gepennt habe, weil ich nach einem langen Abend nicht mehr aus der Knastmetropole Werl wegkam, wobei die Vorgeschichte dazu viel spektakulärer ist als der eigentliche Abend – und der war schon gut). Mache ich aber nicht. Nicht mein Genre. Wobei es schon eine Handwerkskunst ist, wie Stuckrad-Barre immer genau die Nichtigkeiten dieser „Begegnungen“, diese Rand-Erscheinungen, zum Gegenstand macht, also die Zwischenzeilen in den Text hebt. Dass der Autor schreiben kann, geschenkt. Aber was? Panikherz ist ein bisschen wie die (pop-)literarische Variante der BUNTE oder Gala, es lebt von den Mini-Enthüllungen über die Promis, von Nicht-Informationen, die ja bei Promis immer noch besser sind als GAR NICHTS. Aber etwas wirklich Relevantes erfährt man – bis auf wenige, allerdings gelungene Ausnahmen – weder über ihn, über sein Werk, was schade ist, noch über die Rand-Figuren. Das erste Drittel über seine beruflichen Anfänge fand ich jedoch hochinteressant. Auch das Assoziative, die Zeitreisen, die Bates-Anekdote. Später ging mir das ganze Gekokse dann aber auf die Nerven. Man wird irgendwann fast wütend, wie ein ratloses Elternteil. Außerdem hab ich komischerweise seit der Lektüre selbst eine verschnupfte Nase. Das ist wie bei werdenden Vätern, die parallel zu ihren Frauen während der Schwangerschaft immer dicker werden. Ich glaube, dafür gibt es sogar einen Fachausdruck.

Ansonsten? Hoffe ich, dass wir uns nicht an die Geräusche der Detonation gewöhnen werden.

Gutbürger

Pokal
Falscher Hase

Am Wochenende mit den Senioren den 2. Platz bei einem Kleinfeldturnier des USC Paloma belegt. Bis zum Finale ohne Gegentor und dann knapp im 9-Meter-Schießen verloren. Hinterher Siegerehrung und Disco im Vereinsheim, mit Freundin und Schwester im Anhang. War das nett. Und soviel steht fest: Sollten mir irgendwann die Knie kaputt gehen, leiste ich mir ein veritables Alkoholproblem.

Im aktuellen Spiegel ist die Titelgeschichte den „Wutbürgern“ gewidmet, also denen, die jetzt aus Protest anders wählen, z. B. die AFD, weil „die da oben uns alle belügen“. Jetzt wird die Haltung des Hauses diskutiert. Ein wichtiger Punkt. Mich strengt das alles sehr an, vielleicht weil ich als Schütze so harmoniesüchtig bin. Ich möchte irgendwie die Augen vor der Realität verschließen, auch wenn ich weiß, dass das jetzt der größte Fehler wäre.

Und ich finde es schade, dass der Begriff „Wutbürger“ jetzt nach rechts gerutscht ist, und zwar unerreichbar nach rechts. Denn eigentlich ist der „Wutbürger“ auch in mir. Der, der sich angesprochen fühlte, als es hieß: „Empört Euch!“ oder „Macht kaputt, was Euch kaputt macht!“. Der, der genervt ist, dass Hillary Clinton jetzt plötzlich die große Hoffnung für Amerika und die Welt ist. Aber auch nur, weil die Alternative  – Trump! – das Ende der zivilisierten Welt bedeuten würde.

Ich möchte auch weiterhin das Recht haben, wütend zu sein, mich darüber zu empören, dass man in der Politik häufig nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Aber ich möchte kein „Wutbürger“ sein.

Bordsteinschwalbe II

Ich. Jetzt. 1980.
Ich. Jetzt. 1980.

Manchmal sehe ich meine Söhne,
von mir Besitz ergreifen,
darin mich selbst, als Kind
vor ein, zwei Augenblicken,
die nun ein halbes Leben sind;
das damals lediglich
Band, das erste Bier und Kicken
und gelegentlich
die nächste große Liebe war.

Waren alles in allem
Straßenfußballer
übten auf dem Bordstein
Schwalben.
Lebten im selbst
gemachten Sommer, und nicht
in digitalen Fotoalben.

Merkt euch, dass nichts bleibt,
was nicht ist,
und dass sich alles
andere in Luft auflöst,
wenn dich jemand küsst.

Wenn ich die Antwort wüsst´,
würde ich sie teilen,
doch solange sie aussteht,
werde ich weiter feilen.

Die Welt ist nicht verrückt geworden.
Es sind die, die auf ihr leben
und Leben morden,
die nicht verstanden haben,
wie das geht – Leben;
und es zerstören, anstatt
daran zu kleben.

Rote Fäden

Es gibt diese Tage, an denen man an jeder Ecke einen Faden aufnimmt, um am Ende des Tages schließlich festzustellen, dass alles mit allem zusammenhängt.

Ausgangspunkt war eine kurze Nachricht meiner Freundin:

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Das Horoskop war nicht nur hoffnungsvoll, sondern auch sehr passend, denn in der Tat bastele ich gerade an einer neuen Idee, für die ich heute auch sehr lose und breit recherchiert habe, und im Zuge dessen auf ein Interview mit Vincent Sorg gestoßen bin, der früher oft in Münster mit den Jungs meiner Rockband Verdancy abhing – und heute u.a. die Toten Hosen produziert.

Das wusste ich allerdings schon, es geht jedoch weiter: Eine renommierte Angelzeitschrift hat in der aktuellen Ausgabe auf ihrer Jugendseite einen schönen Bericht meines Sohnes veröffentlicht. Daraufhin bin ich heute Mittag stolz wie Bolle in den Kiosk unten im SPIEGEL-Haus gegangen und habe ein Exemplar besorgt. Als ich vor dem riesigen Regal mit den bunten Blättern stand, fiel mir wiederum die Sticks ins Auge, ein Schlagzeugmagazin, für das ich selbst als Student eine Zeit lang geschrieben habe. Und weil ich, die Angelzeitschrift unterm Arm, irgendwie eine leise Duplizität der Ereignisse verpürte, habe ich mir noch eine Sticks gekauft. Wie ich später feststellte, war es aber nicht die neueste, sondern die Dezember-Ausgabe, was ich jetzt nicht weiter schlimm fand, im Gegenteil, im Nachhinein muss man sagen, es sollte sogar genau so sein. Denn wer lächelte mir aus der Sticks entgegen?

Quelle: Sticks 12/2015
Quelle: Sticks 12/2015

Marcel Bach, wiederum ein Münsteraner Musiker meiner Generation, der damals in denselben Jugendheimen auftrat wie wir. Und von welchem alten Wegbegleiter erzählt er im Interview? Von Vincent Sorg, damaliger Keyboarder seiner Band und heutiger Produzent der Toten Ho… na, ihr wisst schon. Zwei Namen, die ich seit Monaten nicht bewegt habe, heute beide binnen kürzester Zeit gelesen, weil mein Sohn für einen kleinen Schritt in die Stapfen seines Vaters getreten ist. Zufall? Ich glaube, kaum.

Ansonsten? Brauchte ich nach dem Wahnsinnsspiel gestern Abend heute allerdings auch ein bisschen, um die Zusammenhänge zu erkennen. Der FCB 2016  hat sich zu einer Mannschaft zusammengefunden.

Bordsteinschwalbe

Heute den ersten Tag wieder im Büro gewesen – um festzustellen, dass ich eigentlich noch einen Tag Urlaub gehabt hätte. Aaaaahhhh …

Weiß gar nicht, wie das passieren konnte, hab mich eigentlich ganz gut erholt. Zwar kein Internet gehabt, aber viel Schnee und viel Zeit mit der Familie. Endlich mal wieder gekniffelt und Master Mind gespielt, Fußball geguckt und auf den Skihütten zünftig gegessen. 3 Kilo zugenommen.

Bin tatsächlich auch mal wieder Lesen gekommen: Adrian Mole, nun als 39-Jähriger, geschüttelt und gerührt von einer zünftigen Midlife Crisis. Geil, dass der tatsächlich mein Leben begleitet. Und parallel zu mir alt wird. Eine Romanfigur! Jetzt erkrankt er an Prostata-Krebs. Musste beim Lesen natürlich an meine Vorsorgeuntersuchung kurz vor dem Urlaub denken. Und immer wieder daran, wie glücklich ich mich schätzen kann. Trotz AfD und verzweifelter Flüchtlinge.

Gerade geht das neue Buch von Stuckrad-Barre rund. Meine Freundin hat es in unser Haus geschleppt, wie einen Virus, ehrlich, sie verschlingt es, und ich hab mich auch sofort festgelesen, als sie es mal für einen Moment aus der Hand gelegt hatte. Das kann der Benjamin: Schattenseiten beschreiben. Kindheit. Süchte. Geldnot. Erinnerte mich in diesem Zusammenhang wieder an eine Guerilla-Auktion in Hamburg vor acht oder neun Jahren, wo er lauter persönliche Dinge an Leute aus dem Publikum verkauft hat. Selbstgebrannte CDs und Bücher usw. für `n Appel und `n Ei, das fand ich damals schon krass. Hat er nicht auch später sein Zimmer an ein Museum verkauft? Oder vermacht? Und nicht sogar an das Literaturmuseum in Marbach?

Es nervt vielleicht, wenn ich immer mit meinen bedeutenden „Pseudo“-Erlebnissen komme, aber es gab diese Situation im Sommer 2004, als mich Rowohlt Berlin anrief, um zu sagen, dass sie meinen Roman Jugendstil toll fänden, und was ich als Nächstes schreiben würde, und ich war gerade im Schnitt mit meinem Kumpel Sven und später am Abend ging ich an der Juli-Bar in Hamburg vorbei und rannte fast Stuckrad-Barre über den Haufen, der offenbar gerade in Hamburg war und da draußen vor der Bar stand und irgendwem irgendwas erzählte. Damals hab ich gedacht, ich hätte den ganzen Literaturbetrieb über den Haufen gerannt …

Komischerweise denke ich auch immer an Niels Ruf, wenn ich an Stuckrad-Barre denke, die hatten beide damals ziemlich zeitgleich ihren Durchbruch. Und sehen sich auch ein bisschen ähnlich. Als wären beide dieselbe Person. Jetzt sorgen beide wieder für Schlagzeilen. Ruf allerdings weniger cool. Tanzt im Fernsehen, fetzt sich mit Atze Schröder. Vermutlich geht es am Ende weniger um den Job oder irgendeine Form von Output, sondern einfach um Aufmerksamkeit. Darin sind sich beide, also SB und er, glaube ich, wiederum nicht unähnlich, und, ja, vielleicht blogge ich auch aus diesem Grund, aber nicht um jeden Preis und immer nur mit mir, und ohne nach rechts und links zu gucken, bis der Rausch verflogen ist.

Ich kann nur empfehlen, öfter mal mit seinen Liebsten zu kniffeln oder, noch besser, Master Mind zu spielen (das erdet und schult zugleich den Geist) oder Fußball zu spielen.

Haben übrigens auf dem Rückweg von Österreich noch einen kurzen Abstecher in die FC Bayern Erlebniswelt gemacht. Das war wie Marbach, nur anders.

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Paté Tisch

Bewege meinen Körper gleich zu einer relativ aufwändigen Vorsorgeuntersuchung. Habe allein durch die Ernährungsumstellung im Vorfeld weitere zwei Kilo verloren. Kriege das Zeug zum Einschlafen, was auch Michael Jackson am Ende bekommen hat.

Ich weiß, es wird alles gut gehen, aber weil ich einen (literarischen) Hang zum Drama habe, hier ein Zwischenfazit, getarnt als mögliche letzte Worte.

Jemand hat mir eben noch gesagt, sie liebe mich, jemand hat auf meinen Rat gehört,
über meinen Witz gelacht,
mich aufgefangen.

Ich musste die Risiken der Untersuchung zur Kenntnis nehmen, aber wie sagt der moderne Edelmann:

No Brisk, no Fun!

(Quelle: Brisk-Homepage) - Die Fettfrisur ist tot. Anders-Blog macht nur ein Nickerchen.
(Quelle: Brisk-Homepage)
– Die Fettfrisur ist tot.
Anders-Blog macht nur ein Nickerchen.

Wir sehen uns später.

Und im nächsten Leben gehe ich in die Werbung.

Nachtrag:

Vier Stunden später: Alles okay.

Zum Thema „Letzte Worte“ (im weitesten Sinne) noch zwei Gedanken: Habe eben gelesen, dass Leonardo DiCaprio nach dem Oscar-Gewinn seinen knapp 15 Millionen (!) Followern getwittert habe, sie mögen Politiker wählen, die bereit sind, die Erde zu retten. Cool. Und authentisch. Und nicht selbstverständlich. Und immer noch etwas Anderes, als wenn sich eine Miss World „Weltfrieden“ wünscht. Und wenn solche Berühmtheiten mit starken Sätzen fast 15 Millionen Menschen erreichen, ist es auch nicht so schlimm, wenn ich mit meinen Texten nicht gaaanz so viele erreiche.

Und: Ich habe gar nicht so richtig registriert, dass Peter Lustig gestorben ist. Verdammter Mist. „Peterchens Flussfahrt“ ist eines der besten Stücke Fernsehgeschichte, die es gibt. Da will er Urlaub machen, ohne Geld, startet eine Wanderung an einer Quelle im Wald, folgt dem Lauf des Wassers und endet schließlich in einem Gummi-Kanu an der Nordsee. „On the Road“ im Krautrock, gewissermaßen. Will ich unbedingt nochmal mit meinen Söhnen nachmachen, einfach nur toll …

Nachtrag 2: Hab die Folge gerade noch mal geschaut. Könnte sofort den Rucksack packen und loswandern. Am besten ist dieser Moment bei Minute 20, wo ihm der Kapitän morgens die Tasse Kaffee ans Boot bringt. Außerdem scheint es doch zur Ostsee zu gehen. Zumindest sieht der Fluss eher nach Trave aus, an der habe ich übrigens auch mal gewohnt. Und die mündet ja bekanntlich in … richtig, Travemünde. Ich glaube übrigens jetzt, da ich es noch mal gesehen habe, und das trifft mich ein bisschen wie ein Schlag, dass mich diese Folge als junger Mensch zu der literarischen Reise in „Jugendstil“ inspiriert hat. Und dass Peter Lustig damit im Prinzip mein Leo DiCaprio war. Ist doch verrückt, oder? Wenn man sich anstrengt, findet man zwischen all den Dingen immer eine Verbindung.

So, genug für heute, ihr und ich, wir können jetzt erstmal abschalten.

Morgenspruch

kikonapf

Das Leben ist ein ständiger Lauf zu den Näpfen, um zu gucken, was drin ist.

Oder ob
überhaupt was
Ober, odd
Oberhaupt
Was?

Herr, lass Hirn regnen.
Auf fruchtbaren Boden.

Amerika, bau keinen Scheiß!
Heimat, was machst Du?

Angie, Aaaaaangiiiiiieeee,
where will it lead us from here?

Herr, lass Hirn regieren.
Auf furchtbarem Boden.
Und den Größenwahn im Keller.