(S)Elfi from the past

Manchmal ist das Internet ja schon schön, vor allem, wenn man mit Menschen kommuniziert, die weit weg sind, einem aber dennoch nahestehen.

Hatten heute in unserem Familien-Chat diese nette Situation, dass meine Mutter ein Tortenrezept – Rhabarbertorte mit Baisergitter (letzteres musste ich erstmal googeln, ob das überhaupt ein richtiges Wort ist) – postete, mit einem Hinweis, sie habe das vor Urzeiten von einer Nachbarin bekommen, als wir noch Kinder waren: Frau Stracke. Ob wir die noch kennen würden!? Und ich so: Klar, die Hunde hießen Trixi und Elfi, keine Ahnung, wo das im ersten Moment herkam. Und meine große Schwester war ziemlich erstaunt, weil das stimmte, aber als ich dann darüber nachdachte, fiel mir auch ein, warum ich mir die beiden Hundenamen bis heute so gut merken kann. Ist vielleicht nicht zu meinem Vorteil, aber ich war jung und stehe dazu …

elfi

Und da schließt sich der Kreis, weil Aksel Dogan mich letztens bei FB herausforderte, die 10 wichtigsten Platten meines Lebens zu nennen. Und natürlich nennt man da Metallica oder The Notwist oder Rage against the Machine, aber vielleicht hat auch diese Single entscheidend zu meiner Entwicklung beigetragen, wer weiß? Ich schäme mich auf jeden Fall nicht zu sagen: Ich war mit 6 mal sehr kurzzeitig in ein Foto von Elfi Graf verknallt. Hier, der Vollständigkeit halber:

07. Juni 2020 von Gerrit
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